Author Topic: Praxistest Kommute  (Read 11692 times)

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Offline snsnsnsn

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Praxistest Kommute
« on: January 17, 2011, 08:59:40 AM »
Jemand hat in Kommute mehrere Dateien in der Größe von 700 MB bis zu 2 GB eingestellt. Die Inhalte sind massentauglich, sollen aber hier nicht weiter beschrieben werden. Ladet bitte die Dateien runter und postet eure Erfahrungen.

Offline Äffchen

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Re: Praxistest Kommute
« Reply #1 on: January 17, 2011, 11:17:34 AM »
Vielleicht ist das ja ein ganz legitimer Praxistest, aber nach deiner Beschreibung klingt er ziemlich dubios...

Offline grumml

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Re: Praxistest Kommute
« Reply #2 on: January 17, 2011, 12:24:29 PM »
Er will nur nicht zensiert, gesperrt, gebannt, gelöscht oder angeraunzt werden, denk ich mal ;)

Offline snsnsnsn

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Re: Praxistest Kommute
« Reply #3 on: January 17, 2011, 12:39:39 PM »
Ich bin nicht derjenige der die Dateien anbietet. Ich habe also keinen Einfluß auf die Inhalte, sie verstoßen aber gegen die Forumregeln. Die bisherigen Dateien in Mute halte ich jedoch für wenig praxistauglich, niemand läd wirklich eine LinuxCD und die Bilder sind zu klein um das Netzwerk zu bewerten.

Diese Dateien werden vermutlich bereits geladen was eine schnellere Verbreitung und Weiterverteilung zur Folge hat.
Ich weiß daß von den Dateien bereits welche geladen werden, deshalb interessiert mich ob Dateien dieser Größe sich über Kommute besser als mit SN laden lassen. Bei SN habe ich was große Dateien betrifft schlechte Erfahrungen gemacht, die werden nie fertig.
Natürlich bin ich dafür die Dateien sofort nach dem Download zu löschen, es geht mir tatsächlich nur um die Beurteilung ob die Kommute Technik brauchbarer ist.

Ich biete mit SN schon lange keine Dateien mehr an weil das Hashproblem nicht behoben wird.

Offline ContractSlayer

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Re: Praxistest Kommute
« Reply #4 on: January 17, 2011, 09:41:19 PM »
Kommute heißt mittlerweile Calypso,
scheint auch so, dass die Entwicklung an diesen Netzwerk eingestellt wurden ist, da unter anderen einige der Hauptentwickler zu RetroShare
http://de.wikipedia.org/wiki/RetroShare
gewechselt sind.
Unter den Sourceforge stehen auch keine neuen Einträge mehr. 
http://sourceforge.net/apps/phpbb/calypso/


Offline crypton

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Re: Praxistest Kommute
« Reply #5 on: January 17, 2011, 10:21:56 PM »

Calypso (Kommute) Entwicklung wurde eingestellt!
Ob es je weiter entwickelt ist die frage.


Offline grumml

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Re: Praxistest Kommute
« Reply #6 on: January 17, 2011, 10:42:31 PM »
Etwas OT, jedoch kann ich das mit SN und große Dateien nicht so stehenlassen.
Ich habe schon etliche größere Dateien mit SN getauscht und auch verteilt. Wenn das Verhältniss Leecher/Seeder nicht zu groß ist, klappt das hervorragend, bei mir zumindest.

Offline snsnsnsn

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Re: Praxistest Kommute
« Reply #7 on: January 19, 2011, 05:07:57 PM »
Weshalb benennt man ein Programm erst um um dann die Entwicklung einzustellen ?

Laut Wikipedia ist die letzte Retroshare Version vom letzten Juli. Ob die Calypso Entwickler wirklich dort sind ? Die Entwicklung scheint auch dort stillzustehen.

Retroshare wird erst brauchbar wenn es auch öffentliche Chats gibt in dem man Dateien mit allen Benutzern tauschen kann. Gibt es einen besonderen rund daß man dies nicht einbaut ?

Ich hoffe daß die Entwicklung von Kommute weitergeht. Das einzige Problem sind die wenigen Dateien im Netzwerk, SN ist bei mir für den täglichen Einsatz nicht zu gebrauchen.

Offline ContractSlayer

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Re: Praxistest Kommute
« Reply #8 on: January 19, 2011, 10:34:44 PM »
@ snsnsnsn
Quote
Laut Wikipedia ist die letzte Retroshare Version vom letzten Juli. Ob die Calypso Entwickler wirklich dort sind ? Die Entwicklung scheint auch dort stillzustehen.
Im gegenteil, es erscheint fast täglich eine neue SVN Version. Die letzte 0.5.1 3965 Version ist vom 14.01.2011.
Diese wird in den interen RetroShare Foren unter Snapshots (AUTHD) zum download angeboten.
Die Entwicklung läuft also sehr gut voran, evtl. ist in den kommenden Wochen mit der neuen 0.5.1 zu rechnen.

Der große Vorteil bei Retroshare ist halt, dass seit geraumer Zeit neben den Friend-To-Friend-System bei RetroShare auch Turtle-Routing unterstützt wird.
Man kann also nicht nur auf die Dateien seiner Freunde, sondern per Weiterleitung auch auf die Dateien deren Freunde und wiederum deren ihrer Freunde usw. zugreifen.
Dadurch wird die Effektivität des tauschend im privaten Kreis extrem gesteigert, sodass das Angebot eines Tages sicherlich sogar das von öffentlich zugänglichen Routing-Netzwerken locker erreicht wird.
Wenn sich zum Beispiel jeder Nutzer mit nur 10 Freunden verbinden würde, könnte man über 6 Hops (zur Zeit das technische Maximum von Retroshare) im günstigsten Fall bereits auf die Dateien von über 1 Million Nutzern zugreifen, ohne sich über Abmahnungen, Störerhaftung oder die Verfügbarkeit externer Dienstleister Gedanken machen zu müssen.
Das weiterleiten der Dateien hat übrigens auch den Vorteil, dass die Freunde mit denen man direkt verbunden ist, nicht nachvollziehen können ob man eine Datei selbst anfordert oder diese zu weiteren anderen Freunden weiterleitet.

Meiner Meinung nach sind F2F-Systeme mit Turtle-Routing "die Zukunft" oder vielmehr "das einzige was übrig bleibt", um Geschützte Dateien möglichst sicher zu tauschen, selbst wenn die internationalen Rechtshilfeabkommen wie Netzsperren, Störhaftung, IPs Verfolgung über Ausland...immer härter werden.





« Last Edit: January 19, 2011, 10:43:10 PM by ContractSlayer »

Offline snsnsnsn

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Re: Praxistest Kommute
« Reply #9 on: January 20, 2011, 06:00:19 PM »
Überzeugen tut mich das nicht. Woher willst du außerhalb von Schulen und Unis 10 Freunde nehmen die das Programm benutzen, den Rechner mehrere Stunden laufen lassen und dich als vertrauenswürdig einstufen ?

Und die 10 Freunde müßte bei deiner Rechnung mit 1 Million Nutzern ja jeder finden. In der Praxis sucht man sich also ein paar Scheinfreunde in irgendwelchen Foren. Daß dort irgendwann auch Anwälte posten ist voraussehbar. Die Sicherheit ist also weniger gewährleistet als in Emule, denn dort kann man sich hinter der Masse verstecken únd viele Benutzer sind aus dem Ausland.

Deshalb wäre es wichtig einen offenen Chat anzubieten, also eine Art Tauschbörse für diese Schlüssel. Die Sicherheit ist dann natürlich nur wenig größer als bei Emule. Die Sicherheit ergibt sich aus den geschlossenen Gruppen, was es für Abmahnanwälte aufwendiger macht.
Darüber würde sich das Programm durchsetzen, wäre benutzbar und könnte P2P langsam verändern. Je mehr Benutzer das Programm hat umso mehr echte Freunde benutzen es. Jeder echte Freund würde die Sicherheit erhöhen. Du richtest also einen Chat beliebig ein, indem du z.B. 5 Freunde und 15 unbekannte einlädst.
Gibt es technische Gründe weshalb diese Funktion nicht eingebaut wird ?

Welche Downloadrate kann man eigendlich über 6 Hops erwarten, mehr als bei SN sicherlich nicht ?

Offline ContractSlayer

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Re: Praxistest Kommute
« Reply #10 on: January 20, 2011, 09:57:09 PM »
Posted by: snsnsnsn
Quote
Woher willst du außerhalb von Schulen und Unis 10 Freunde nehmen die das Programm benutzen, den Rechner mehrere Stunden laufen lassen und dich als vertrauenswürdig einstufen ?
Genau nach den selben Prinzip wie bei geschlossenen ALTs auch.
z.B. nachweisen auf was für Seiten man wie lange schon aktiv ist (auch wie viele Einträge man dort hat), oder per Abbild seines geschlossenen ALTs Account, einen Freund von einen anderen Freund weiterempfehlen usw.

Auf geschlossenen alt sind mehrer 100/1000 Leute direkt miteinander verbunden und es kam bisher noch zu keiner Abmahnung.

Warum sollte sich die Anwälte damit bemühen in verschiedenen Foren nach RetroShare Freunde zu suchen, diese dann um einen Schlüsseltausch zu bitten und dann darauf noch zu warten ob die Schlüssel von der gegenüberliegende Seite angenommen und getauscht werden?
Das ist viel zu aufwendig, um dann am ende das Monats vielleicht 10 unerfahrene RetroShare User (die jeden User annehmen) abzumahnen.
Desweiteren wäre danach auch bekannt, über welchen Account die Files abgemahnt worden sind.
Bliebe somit den Anwählten nichts anderes übrig als anschließend sich wieder einen neuen Account anzulegen. Somit müssten diese dann wieder von vorne anfangen um Freunde zu finden.

Bisher wurde bei jeden Filesharing Netzwerk die IP Adressen und Daten per Software erfasst.
Selbst die IP Adressen von anonymen Netzwerken lassen sich ohne weiteres per Software erfassen.
Zumindest die erste und letzte IP-Adresse in der Netzwerkkette die die Geschütze Datei z.B. an die Anwälte weiterleiten (diese IP-Adresse würden nach den deutschen Recht als Störer wegen mithilfe einer Urheberrechtsverletzung haften).
Bei RetroShare ist es nicht mehr möglich, da jeder Nutzer selbst die Kontrolle darüber hat, mit wen er sich verbinden will oder mit wen nicht. Selbst wenn man jemanden als Freund hinzugefügt hat, kann man die Netzwerkverbindung zu diesen immer noch per Blocken trennen.  

Quote
In der Praxis sucht man sich also ein paar Scheinfreunde in irgendwelchen Foren. Daß dort irgendwann auch Anwälte posten ist voraussehbar. Die Sicherheit ist also weniger gewährleistet als in Emule, denn dort kann man sich hinter der Masse verstecken únd viele Benutzer sind aus dem Ausland.
Selbst wenn man bei RetroShare versehentlich einen Rechtsanwalt als Freund annimmst, muss nachgewiesen werden ob man der eigentlicher Downloader/Uploader ist oder man die Datei nur an weitere Freunde durch bzw. weiterleitest. Somit käme im schlimmsten Fall eine Störhaftung auf einen zu.
Die Störhaftung jedoch würde man auch ungewollt in den anonymen Netzwerken bekommen, da man irgendwann eine Urheberrechtsgeschütze Datei an die Anwälte weiterleitet, sobald diese eine Datei zum Upload anbieten oder selbst eine Datei downloaden.
Quote
Welche Downloadrate kann man eigendlich über 6 Hops erwarten, mehr als bei SN sicherlich nicht ?
Dadurch das die Netzwerketten nicht zu lang sind, sind 700kb/sec und mehr drin.














Offline snsnsnsn

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Re: Praxistest Kommute
« Reply #11 on: January 21, 2011, 03:32:39 PM »
Nach deiner Beschreibung müßte jeder fast Emule Nutzer in wenigen Jahren nach RS wechseln. Ich glaube nicht daß die Abmahnindustrie zusehen wird wie die Nutzer abwandern. Sie wird wie beschrieben eben nur 10 unerfahrene Nutzer abmahnen und somit eine Verbreitung des Netzwerkes verhindern. Den Aufwand kann sie automatisieren indem sie ein Programm schreibt das im Web Freunde sucht. Macht sie das nicht wird sie den angeblichen Millionenschaden hinnehmen müßen, das ist unvorstellbar.

Nutzer mit VDSL müßen als Dateianbieter identifizierbar sein da die weiterleitenden Nutzer meistens nur DSL haben. Es könnte andere statistische Merkmale geben die die Frage Weiterleitung oder Anbieter beantworten.

Das Problem ist aber immer noch daß die Einstiegshürde zu hoch ist. Jeder muß sich in seinem Freundeskreis mehrere Personen suchen. Diese könnten die Dateien jedoch auch über Datenträger tauschen. Daß jemand eine Verbindung zu anderen Städten herstellt wird eher selten vorkommen. Deshalb fände ich es wie gesagt wichtig daß sich jeder Nutzer auch als Freund, nennen wir ihn Helfer, bereitstellen kann. Das Programm muß diese freiwilligen Helfer beim Start auflisten damit sich jeder neue Nutzer seine Freunde aussuchen kann. Das Sicherheitsrisiko geht jeder wissentlich ein, es gibt also keine Nachteile. Ist so eine Funktion in Arbeit ?

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Re: Praxistest Kommute
« Reply #12 on: January 21, 2011, 06:08:44 PM »
Posted by: snsnsnsn
Quote
Nach deiner Beschreibung müßte jeder fast Emule Nutzer in wenigen Jahren nach RS wechseln. Ich glaube nicht daß die Abmahnindustrie  zusehen wird wie die Nutzer abwandern. Sie wird wie beschrieben eben nur 10 unerfahrene Nutzer abmahnen und somit eine Verbreitung des Netzwerkes verhindern.
Schätze mal es wird einen gewaltigen unterschied machen ob man monatlich mehrere 100 Leute abmahnt oder nur 10 unerfahrene Nutzer.
Die richtigen großen Fische sprich die Realsie Gruppen in RetroShare würde Abmahnindustrie sowieso nie kriegen, da die sicherlich kaum mit jemanden einen Schlüssel tauschen werden.

Quote
Den Aufwand kann sie automatisieren indem sie ein Programm schreibt das im Web Freunde sucht.
Und was soll das bringen?
Erst wenn beide Freunde die Schlüssel gegenseitig getauscht haben und diesen durch ein persönliches Passworteingabe aktivieren entsteht eine Netzwerkverbindung.
Selbst wenn eine Netzwerkverbindung entstanden ist. Kann man selber noch bestimmen ob der Freund überhaupt zugriff auf die Dateien hat oder RetroShare erstmals nur als Chat oder eMail Programm benutzt. So könnte man z.B. mit den neuen evtl. noch nicht so vertrauten Freund erst mal ein paar Tage/Wochen/Monate chatten, bevor man seine Dateien anonym oder öffentlich (zum durchsuchen) für ihn freigibt. Auch die Weiterleitung der Dateien über mehere IPs kann man bei Unsicherheit erstmals deaktiveren. Somit kann der neue User auch nicht über meinen PC auf die Dateien meiner Freunde zugreifen.
In Zukunft gibt es dann noch die Funktion das man bestimmen kann welche Dateien man für welche Benutzer freigibt und welche nicht.

Quote
Nutzer mit VDSL müßen als Dateianbieter identifizierbar sein da die weiterleitenden Nutzer meistens nur DSL haben. Es könnte andere statistische Merkmale geben die die Frage Weiterleitung oder Anbieter beantworten.
Das ist auch wenn nur schwer nachvollziehbar, da RetroShare im Vergleich zu anderen Netzwerken aus mehren unterschiedlich großen/kleinen Gruppen besteht, aus denen mache User wiederum mit weiteren anderen Gruppen verbunden sind und dafür sorgen, dass die Dateien von Gruppe zu Gruppe weitergeben bzw. geleitet werden.
Es ist sicherlich auch nicht einfach zu überprüfen wie viele RetroShare User es gibt. Da auch die Möglichkeit besteht RetroShare nur als Darknet zu benutzen. Heißt man verbindet sich nur zu gewissen Freunden, leitet aber keine Dateien weiter. Evtl. wird man aber auch somit von machen Kriminellen Material wie KiPo verschont, leitet solche Sachen also nicht weiter.

Quote
Das Problem ist aber immer noch daß die Einstiegshürde zu hoch ist. Jeder muß sich in seinem Freundeskreis mehrere Personen suchen. Diese könnten die Dateien jedoch auch über Datenträger tauschen. Deshalb fände ich es wie gesagt wichtig daß sich jeder Nutzer auch als Freund, nennen wir ihn Helfer, bereitstellen kann. Das Programm muß diese freiwilligen Helfer beim Start auflisten damit sich jeder neue Nutzer seine Freunde aussuchen kann. Das Sicherheitsrisiko geht jeder wissentlich ein, es gibt also keine Nachteile. Ist so eine Funktion in Arbeit ?
Man kann mit RetroShare intern Freunde an Freunde weiterempfehlen, diese auch bewerten und neue Freundschaften per Schlüsseltausch schließen.

Quote
Daß jemand eine Verbindung zu anderen Städten herstellt wird eher selten vorkommen.
Oh, da irrst du dich gewaltig :)
Zwei meiner RetroShare Freunde kommen aus der Schweiz, drei aus Großbritannien, einer aus Russland und die anderen aus verschiedenen Bundesländer aus Deutschland.
Real Life Freunde habe ich keine im RetroShare Netz, möchte aber auch keine. Reicht mir schon wenn die mich täglich im ICQ Volltexten ;)
« Last Edit: January 21, 2011, 06:22:42 PM by ContractSlayer »

Offline snsnsnsn

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Re: Praxistest Kommute
« Reply #13 on: January 22, 2011, 04:35:53 PM »
Quote
Man kann mit RetroShare intern Freunde an Freunde weiterempfehlen, diese auch bewerten und neue Freundschaften per Schlüsseltausch schließen.

Ja aber es ging um das Einstiegsproblem. Mit dem frisch installiertem Programm kann ich nichts anfangen wenn ich im wirklichen Leben niemanden kenne der mich einläd und mit anderen Freunden bekannt macht. Benötigt wird ein öffentlicher Chat indem man sich mit anderen unterhält und bei gleichen Interessen die Schlüssel tauscht. Das ist nicht in planung ?

Offline ContractSlayer

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Re: Praxistest Kommute
« Reply #14 on: January 22, 2011, 05:43:13 PM »
Quote
Benötigt wird ein öffentlicher Chat indem man sich mit anderen unterhält und bei gleichen Interessen die Schlüssel tauscht. Das ist nicht in planung ?
Wofür gibt es im Internet verschiedene Foren oder Instant-Messaging? Dort kann man wunderbar um eine Freundschaft werben.
Wenn es in RetroShare einen öffentlichen Chat geben würde, worauf jeder RetroShare Netzwerk zugreifen könne, hätte man so zu jeden RetroShare User eine direkte Verbindung, das wäre dann nicht anderes als eMule.
Es besteht aber die Möglichkeit Mails über Freunde zu weitere Freunde per Routing zu schicken. Jedoch noch nicht in der 0.5.1er Version.