Author Topic: Anonymes Filesharing: Ein kurzer Vergleich  (Read 106831 times)

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Offline Markus

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Re: Anonymes Filesharing: Ein kurzer Vergleich
« Reply #15 on: July 22, 2005, 06:40:05 AM »
ja ich stimme dir zu!

die liste kannst ja vergessen und was I2P für note bekommen hat usw.

Die haben keine Ahnung!
Die Chip hat übrigens in der letzten bzw. aktuellen Ausgabe MUTE und ANts getestet. Der Bericht ist stellenweise schlampig recherchiert (so wird z.B. behauptet, daß MUTE sämtlichen Traffic verschlüsselt, was nicht stimmt) und bewegt sich ansonsten auf CHIP-Niveau ;)

Was will ich damit sagen? Wenn Zeitschriften wie Chip, PC-Magazin usw. anonyme Filesharing-Software testen, dann kann man davon ausgehen, daß die technischen Daten hinter den Äußerlichkeiten zurückstehen. Der Bewertung in solchen Zeitschriften werden andere Aspekte zugrunde gelegt, wie z.B. hübsche Benutzeroberfläche oder in deutsch verfügbar.

Aus diesem Grund...;D
« Last Edit: July 26, 2005, 07:30:24 PM by Markus »


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Markus

mxm123

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Re: Anonymes Filesharing: Ein kurzer Vergleich
« Reply #16 on: July 26, 2005, 03:18:52 PM »
Ich finde es allerdings interessant, dass der Testsieger - Filetopia - auf diesem Board bisher nicht erwähnt wurde. Warum eigentlich?

Quote
hier zählen nur knallharte Fakten
Wenn ihr diese angeblich benutzerfreundlichen und anonymen  Programme ablehnt, solltet ihr das doch auch begründen, oder?

Quote
die liste kannst ja vergessen und was I2P für note bekommen hat usw.
Ich habe mir I2P angeschaut, und ich finde das Konzept sehr vielversprechend.
Aber: Sogar die Entwickler selbst halten dieses Netz noch nicht für massentauglich und WOLLEN ZUR ZEIT KEINE NEUEN USER!
Damit würde das Netz nämlich zusammenbrechen bevor es richtig funktioniert. Da kann man diesen Zeitschriften für dieses negative und zur Zeit IMHO gerechtfertigte Urteil sogar dankbar sein, oder?
Und ich bin mir sicher: Sobald I2P weit genug entwickelt ist wird es auch viele, viele Nutzer finden. Zu diesem Zeitpunkt wird sich dann auch jemand finden, der einen Installer für den DAU schreibt. Jetzt ist es dafür jedoch noch zu früh.

Offline Markus

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Re: Anonymes Filesharing: Ein kurzer Vergleich
« Reply #17 on: July 26, 2005, 06:35:27 PM »
Hallo mxm123,

erst mal herzlich willkommen auf Planet Peer :) Ich werde versuchen, deine Fragen der Reihe nach zu beantworten.

Quote
Ich finde es allerdings interessant, dass der Testsieger - Filetopia - auf diesem Board bisher nicht erwähnt wurde. Warum eigentlich?
Wenn du siehst, was wir hier im Angebot haben, dann gibt es eine übereinstimmende Gemeinsamkeit aller Programme: Sie liegen nämlich alle im Sourcecode vor, der frei verfügbar und überprüfbar ist. Gerade für Software, die im Bereich des anonymen Filesharing zum Einsatz kommt, ist dies das Killerargument. Genau das ist bei Filetopia nicht der Fall, und deshalb wird es auf Planet Peer auch nicht erwähnt.

Quote
Wenn ihr diese angeblich benutzerfreundlichen und anonymen  Programme ablehnt, solltet ihr das doch auch begründen, oder?
Beziehst du dich auf Filetopia? Eine Erklärung dazu findest du im ersten Absatz. Das gleiche gilt selbstverständlich ebenso für alle anderen Programme, deren Sourcecode nicht offengelegt wurde.

Quote
Ich habe mir I2P angeschaut, und ich finde das Konzept sehr vielversprechend.
Aber: Sogar die Entwickler selbst halten dieses Netz noch nicht für massentauglich und WOLLEN ZUR ZEIT KEINE NEUEN USER!
Damit würde das Netz nämlich zusammenbrechen bevor es richtig funktioniert. Da kann man diesen Zeitschriften für dieses negative und zur Zeit IMHO gerechtfertigte Urteil sogar dankbar sein, oder?
Daß I2P zur Zeit nicht mehr als 300 Nodes verkraftet, ist schon länger bekannt. Aus diesem Grund haben sich auch etliche User solange aus dem I2P-Netz zurückgezogen, bis I2P 0.6 released wird. Ich kann mir allerdings beim besten Willen nicht vorstellen, daß die Nichtverfügbarkeit von Version 0.6 in diesem Test zu einer schlechten Gesamtnote geführt hat. Da ich die Testkriterien nicht kenne, kann ich nur mutmaßen; auffällig ist jedoch, daß die wirklich sicheren P2P-Clients bzw. Netzwerke wie Freenet oder I2P lediglich auf den hinteren Plätzen gelandet sind.

Wenn man natürlich nur die Bedienbarkeit dieser Programme als Testkriterium heranzieht, dann ist das schlechte Ergebnis leicht nachvollziehbar...;) Fazit: Jeder kann und soll die Software verwenden, die er am besten/sichersten/schönsten oder was auch immer findet. Die Kritierien, die für hier gelistete Software gelten, habe ich ja schon eingangs erwähnt.

Quote
Und ich bin mir sicher: Sobald I2P weit genug entwickelt ist wird es auch viele, viele Nutzer finden. Zu diesem Zeitpunkt wird sich dann auch jemand finden, der einen Installer für den DAU schreibt. Jetzt ist es dafür jedoch noch zu früh.
Ich habe schon vor einiger Zeit mit einem Installer für I2P sowie zusätzliche Komponenten begonnen, habe es dann allerdings mangels entsprechender Resonanz wieder eingestellt. Vielleicht werde ich das Ding tatsächlich eines Tages wieder aus der Schublade ziehen...;D

CU,
Markus


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Markus

Offline Zipsel

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Re: Anonymes Filesharing: Ein kurzer Vergleich
« Reply #18 on: July 26, 2005, 06:36:50 PM »
Quote
Ich finde es allerdings interessant, dass der Testsieger - Filetopia - auf diesem Board bisher nicht erwähnt wurde. Warum eigentlich?
Doch, das wurde hier schon mehrfach angesprochen. Filetopia hat gleich mehere Probleme: Das Wichtigste: Der Source-Code des Programmes liegt nicht offen. Warum sollte ich dem Programm vertrauen, wenn ich nicht selbst nachprüfen kann, welche Verschlüsselung es einsetzt, welche Schwachpunkte es hat - und ob nicht veilleicht noch ein paar "undokumentierte" Funktionen eingebaut sind? Filetopia ist außerdem schon ziemlich alt, hat einige Macken und wird seit Version 3.04 nicht mehr weiter entwickelt. Der Copyright-Eintrag bezieht sich auf 1999-2002. Das spricht doch für sich, oder?
Das Board hier will aber - so verstehe ich es zumindest - über neue Entwicklungen informieren und diese Ansätze fördern. Es treiben sich hier auch einige eifrige Programmierer rum, die gerne Feedback bekommen, wie die Programme weiter entwickelt werden sollen.

Quote
Damit würde das Netz nämlich zusammenbrechen bevor es richtig funktioniert. Da kann man diesen Zeitschriften für dieses negative und zur Zeit IMHO gerechtfertigte Urteil sogar dankbar sein, oder?
Ja, wenns denn ein aussagekräftiges Urteil wäre. Ich kenne den Artikel nicht selbst, sondern nur die Reaktionen auf den Artikel hier im Board und aus anderen Quellen. Wenn die sog. "Fachpresse" als oberstes Ziel Benutzerfreundlichkeit anstatt ausgereifte Technik im Auge hat, müßte sie konsequenterweise das Filesharing über den Internet-Explorer zum Testsieger ausrufen. Schließlich kann man da mit ein paar Plugins seine gesamte Festplatte freigeben und per FTP auf fremden Rechnern stöbern...

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Re: Anonymes Filesharing: Ein kurzer Vergleich
« Reply #19 on: July 26, 2005, 06:41:49 PM »
nAbend Markus!

Ups! Bist mir zuvorgekommen... :D

Noch ne Anmerkung: Ich finds umheimlich spannend, hier im Board den Beginn der ernstzunehmenden aP2P-Software zu erleben. Mal schauen, welches Prog auf Dauer das Rennen macht, oder ob es ein spezialisiertes Miteinander von verschiedenen Ansätzen wird!

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Zipsel

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Re: Anonymes Filesharing: Ein kurzer Vergleich
« Reply #20 on: July 26, 2005, 07:28:28 PM »
Hi Zipsel,

nAbend Markus!

Ups! Bist mir zuvorgekommen... :D
Waren bestimmt nur Sekundenbruchteile *grins*

Quote
Noch ne Anmerkung: Ich finds umheimlich spannend, hier im Board den Beginn der ernstzunehmenden aP2P-Software zu erleben.
Ja, das geht mir genauso ;D

Quote
Mal schauen, welches Prog auf Dauer das Rennen macht, oder ob es ein spezialisiertes Miteinander von verschiedenen Ansätzen wird!
Das wird garantiert noch sehr spannend. Vielleicht gibt es tatsächlich eines Tages die eierlegende Wollmilchsau, die alle relevanten Netze miteinander verbindet; andererseits dürfte derjenige, der diesen Client programmiert, vermutlich bald dem Wahnsinn anheim fallen ;)

Ich denke eher, daß es wie folgt ablaufen könnte:

<Glaskugelmodus>
- I2P wird spätestens mit Version 0.6 soweit sein, daß es wesentlich besser skaliert und viel mehr User als vorher verkraftet. Verbunden mit den weiteren, teilweise einzigartigen Fähigkeiten wird diese Tatsache eine ganze Menge neuer User anziehen. Die Nachfrage aus dieser Richtung wird dazu führen, daß bereits vorhandene Applikationen wie i2phex weiterentwickelt und mit neuen und interessanten Features ausgestattet werden. Aber auch den eepsites im I2P-Netz räume ich ganz großes Potential ein. Jeder kann in Zukunft Informationen bereitstellen, für die deutsche Webmaster dank richterlicher Entscheidungen zugunsten gewisser Industrien sofort mit Abmahnungen mundtot gemacht werden. Zensur ade, sage ich da nur ;)

- Neben I2P werden Programme wie ANts oder vielleicht auch hornetp2p bestimmte Zielgruppen bedienen. Damit meine ich all diejenigen, die hauptsächlich anonymes Filesharing betreiben wollen und deshalb keinen Bedarf an weiteren Features haben, wie sie I2P bietet. Es werden immer mehr User aus den regulären Netzen abwandern, da die Verfolgung von Filesharern in nicht anonymen Netzen zunehmen wird.

- Zu MUTE: Schade eigentlich, was aus MUTE geworden ist. Warum? Dazu ist eine kurze Reise in die Vergangenheit erforderlich: Vor etwa drei Jahren entwickelte ein begnadeter junger Informatikstudent namens Jason Rohrer den ersten Client für anonymes Filesharing, den er MUTE nannte. Kurz und gut: Das Ding schlug natürlich ein wie eine Bombe, weil es vergleichbares zur damaligen Zeit nicht gab. Freenet war (und ist) für Otto Normalverbraucher keine Alternative, außerdem wurde es nicht primär für Filesharing entwickelt. Schon bald gab es weitere Spin-Off´s namens NapShare und MUTE MFC, die sich ebenfalls großer Beliebtheit erfreuten. Allerdings stellte sich schon bald heraus, daß Jason gar nicht daran interessiert war, neben sich weitere Entwickler zu dulden. Er wollte sein Ding alleine durchziehen und hat dies auch ganz klar so kommunziert.

Die Folgen davon sind heute erkennbar: MUTE wird derzeit nicht aktiv weiterentwickelt, obwohl Jason genügend Anregungen und Wünsche seitens der Community erhalten hat. Wichtige Features fehlen, weshalb MUTE auch nicht mehr mit anderen Clients bzw. Netzen wie ANts mithalten kann: Da hält sich die Anzahl der User zwar auch in einem überschaubaren Rahmen, aber es ist deutlich und klar erkennbar, daß ANts weiterentwickelt wird.

Aus diesem Grund räume ich MUTE eigentlich nur noch sehr geringe Chancen ein. Der einzige Lichtblick ist die Ankündigung von Nate (dem Autor von NapShare), daß er sich offiziell vom MUTE-Projekt verabschiedet hat, um sein eigenes Ding zu machen. Er hat dazu vor einiger Zeit einige Ankündigungen auf der MUTE Mailingliste gemacht, seitdem herrscht allerdings Funkstille. Ich weiß nicht, ob man das als gutes oder schlechtes Zeichen werten soll ;)

Yo, ansonsten sehe ich momentan nicht, was sich sonst auf die vorderen Plätze drängeln könnte. Tor ist primär ein anonymes Netzwerk, das sich hervorragend zur Wahrung der Privatsphäre beim Surfen eignet, aber keinesfalls zum Filesharing. Außerdem wollen die Tor-Leute nicht, daß ihr Netz für Filesharing mißbraucht wird, und ich finde, diesen Wunsch sollte man respektieren.

Rodi könnte eines Tages noch interessant werden, bietet aber momentan noch keine "richtige" Anonymität. Was nicht ist, kann aber noch werden :)

</Glaskugelmodus>

Jetzt ist es doch etwas länger geworden als geplant, aber es hält ja noch in Grenzen ;D

CU,
Markus


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Markus

Offline Markus

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Re: Anonymes Filesharing: Ein kurzer Vergleich
« Reply #21 on: July 26, 2005, 07:34:12 PM »
Quote
Das Board hier will aber - so verstehe ich es zumindest - über neue Entwicklungen informieren und diese Ansätze fördern. Es treiben sich hier auch einige eifrige Programmierer rum, die gerne Feedback bekommen, wie die Programme weiter entwickelt werden sollen.
Beides ist absolut richtig :)

Quote
Wenn die sog. "Fachpresse" als oberstes Ziel Benutzerfreundlichkeit anstatt ausgereifte Technik im Auge hat, müßte sie konsequenterweise das Filesharing über den Internet-Explorer zum Testsieger ausrufen. Schließlich kann man da mit ein paar Plugins seine gesamte Festplatte freigeben und per FTP auf fremden Rechnern stöbern...
ROFL ;D Dafür gibt es ein Doppelplus *grins*



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Markus

Offline Zipsel

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Re: Anonymes Filesharing: Ein kurzer Vergleich
« Reply #22 on: July 26, 2005, 08:13:35 PM »
Quote
<Glaskugelmodus>...</Glaskugelmodus>
Da stimme ich dir zu! Vielleicht klappts ja nach dem Super-Start der Discovery auch diese Woche noch mit I2P 0.6 ?? DAS wär echt super!  ;) ;) ;)

...und völliges OT-Geschwafel:
<lästermodus>
Überhaupt find ich, daß beim Thema "Anonymität" viel zu viel Paranoia mit im Spiel ist! Was kann denn ein Angreifer schon groß über mich rausfinden? Schließlich melde ich mich immer als "Administrator" am System an und über das Auge meiner WebCam hab ich nen Streifen Tesafilm geklebt, sodaß man nur noch erkennen kann, daß ich BLOND bin.
Und alles ist so persönlich: Auf der XX-Hardcore-Website werde ich immer mit dem Namen meiner Oma begrüßt (hehe, da kommen die NIE drauf!) und gleich darauf erhalte ich eine Auswahl meiner zuletzt besuchten Interessensgebiete.
Nur daß ich ständig Angebote für Brustvergrößerungen bekomme, macht mich stutzig: Diesen meinen geheimsten Wunsch hab ich bis jetzt nur meinem Psychotherapeuten anvertraut und der faßt jede unserer Sitzungen in seinem Web-Blog für mich zusammen, damit ichs hinterher bequem nachlesen kann unter http://psychoblog.net/index.php?patient=ernst_rudolf_mueller&sozialversicherungsID=14-K-45567&geburtsdatum=31021977&diagnose=schwere_paranoia
</lästermodus>

So, genug für heut  ;D
Zipsel

mxm123

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Re: Anonymes Filesharing: Ein kurzer Vergleich
« Reply #23 on: July 27, 2005, 07:28:54 PM »

Quote
Aus diesem Grund haben sich auch etliche User solange aus dem I2P-Netz zurückgezogen, bis I2P 0.6 released wird.
Soll I2P 0.6 denn auch entsprechende Userzahlen verkraften? Wie viele? Und wie will es sich vor dem Überschreiten der nächsten Grenze schützen?

Quote
Wenn du siehst, was wir hier im Angebot haben, dann gibt es eine übereinstimmende Gemeinsamkeit aller Programme: Sie liegen nämlich alle im Sourcecode vor, der frei verfügbar und überprüfbar ist. Gerade für Software, die im Bereich des anonymen Filesharing zum Einsatz kommt, ist dies das Killerargument. Genau das ist bei Filetopia nicht der Fall, und deshalb wird es auf Planet Peer auch nicht erwähnt.

OK, das Argument ist durchaus nachvollziehbar und verständlich. Ich kann mich da noch an "Earth Station 5" erinnern, das Programm wurde erst von genau solchen Zeitschriften empfohlen, bis die Identität des Programmierers klar wurde.
Da macht es schon Sinn solche Programme genau zu hinterfragen - am Schluss steckt die RIAA persönlich dahinter...

Ich hab die Internetseite von Filetopia mal etwas durchforstet und das Programm getestet. Zum Thema Vertrauenswürdigkeit habe ich folgendes gefunden:
Quote
Filetopia source code is in the proccess of being evaluated by recognized experts to certify the correct use of the encryption algorithms, the security of the protocols and the absence of any back-doors. Source code for the encryption components and for the bouncer is also freely available.
Und so eine Zertifizierung wird zwar dieses Board nicht zufrieden stellen, wohl aber Nutzer, die nach Alternativen suchen und nicht auf diesem Board landen.

Zum Thema Weiterentwicklung:
Quote
While you wait for the upcomming version 4.0 ...
Ist zwar schon etwas her, aber ich glaub man kann sie noch nicht ganz abschreiben.

Ich hab alle Programme aus diesem Board (Rodi. GNUNet, NapShare, MUTE,I2P, ANts) und auch Filetopia mal ausprobiert. Dabei hab ich mich für den Anfang mal bewusst etwas dumm gestellt, weil ich der Meinung bin, dass nur leicht konfigurierbare Clients mit einem Hang zur Benutzerfreundlichkeit auch bei vielen Nutzern ankommen und so entsprechend viele Quellen liefern können. Und davon lebt Filesharing nunmal.
Mein Ergebnis: Das einzige Programm mit dem ich eine weit verbreitete (eMule>6000 Quellen) Datei ziehen konnte war Filetopia. Zeitaufwand: 15 Minuten inklusive Installationszeit und Download mit ISDN!!! Alle anderen hatten die Datei nicht im Angebot.

Was will ich damit sagen?
Ich bin sehr wohl der Meinung, dass sich die beste Technik durchsetzen sollte. Genau deswegen find ich dieses Board auch sehr interessant.
Aber: So wie Diese anonymen Clients im Moment aussehen sind sie auf dem besten Weg, von Filetopia untergebuttert zu werden. Und dagegen sollte man was machen, oder? Denn sonst hat dieses Board leider seinen zweck nicht ganz erfüllt...
In Sachen Programmoberfläche muss ein Anonymes Filesharingtool erst mal den Komfort von eMule oder KaZaa erreichen, bevor es sich auch durchsetzen kann, denn dadurch wird der Kampf ums sich-durchsetzen gewonnen, und  nicht durch den besten Verschlüsselungsalgorythmus.
Und der erste der Programmierer hier am Board, der das versteht und auch umsetzt hat eigentlich schon gewonnen.

Offline Markus

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Re: Anonymes Filesharing: Ein kurzer Vergleich
« Reply #24 on: July 27, 2005, 09:54:47 PM »
Quote
Soll I2P 0.6 denn auch entsprechende Userzahlen verkraften? Wie viele? Und wie will es sich vor dem Überschreiten der nächsten Grenze schützen?
Diese Frage werden die Entwickler garantiert beantworten können.

@postman:

Hast du vielleicht noch ein paar Infos, wie skalierbar I2P 0.6 mit UDP-Support ist?

Quote
OK, das Argument ist durchaus nachvollziehbar und verständlich. Ich kann mich da noch an "Earth Station 5" erinnern, das Programm wurde erst von genau solchen Zeitschriften empfohlen, bis die Identität des Programmierers klar wurde.
Da macht es schon Sinn solche Programme genau zu hinterfragen - am Schluss steckt die RIAA persönlich dahinter...
Eben deshalb. Viele User lassen sich halt von schönen Oberflächen blenden, die Technik ist für sie völlig zweitrangig. Und ob der Sourcecode für das Programm vorliegt oder nicht, ist ihnen sowieso völlig schnuppe ;)

Quote
Ich hab die Internetseite von Filetopia mal etwas durchforstet und das Programm getestet. Zum Thema Vertrauenswürdigkeit habe ich folgendes gefunden:
Quote
Filetopia source code is in the proccess of being evaluated by recognized experts to certify the correct use of the encryption algorithms, the security of the protocols and the absence of any back-doors. Source code for the encryption components and for the bouncer is also freely available.
Und so eine Zertifizierung wird zwar dieses Board nicht zufrieden stellen, wohl aber Nutzer, die nach Alternativen suchen und nicht auf diesem Board landen.
Das springt mir doch sofort ins Auge: Wer sind die angeblichen Experten, die das Programm auf Herz und Nieren testen? Wer garantiert mir denn wirklich, daß die Software keine Backdoors enthält? Richtig sichergestellt werden kann das IMO nur, wenn sich unabhängige Fachleute den Sourcecode vorknöpfen und diesen Zeile für Zeile analysieren. Alles andere ist reine Augenwischerei.

Quote
Ich hab alle Programme aus diesem Board (Rodi. GNUNet, NapShare, MUTE,I2P, ANts) und auch Filetopia mal ausprobiert. Dabei hab ich mich für den Anfang mal bewusst etwas dumm gestellt, weil ich der Meinung bin, dass nur leicht konfigurierbare Clients mit einem Hang zur Benutzerfreundlichkeit auch bei vielen Nutzern ankommen und so entsprechend viele Quellen liefern können. Und davon lebt Filesharing nunmal.
Da stimme ich dir voll und ganz zu.

Quote
Mein Ergebnis: Das einzige Programm mit dem ich eine weit verbreitete (eMule>6000 Quellen) Datei ziehen konnte war Filetopia. Zeitaufwand: 15 Minuten inklusive Installationszeit und Download mit ISDN!!! Alle anderen hatten die Datei nicht im Angebot.
Ich glaube, da muß ich mal etwas weiter ausholen ;D

Also: Nemo formuliert das immer so schön als das Henne-Ei-Problem. Hat ein Netz nur wenig User, ist das Angebot gering. Wenn das Angebot gering ist, wird das entsprechende Netz auch nicht mehr User anziehen. Was kann man also dagegen tun?

1. Der wichtigste Punkt: Man sollte die Qualität eines anonymen Filesharing-Netzwerkes nicht an der Tatsache festmachen, ob eine gewünschte Datei verfügbar ist oder nicht. Wer das macht, sollte weiterhin eDonkey einsetzen, denn da stellt sich das Problem der Verfügbarkeit normalerweise nicht. Jeder, der anonymes Filesharing betreibt, sollte sich darüber im klaren sein, daß das Angebot bei weitem nicht mit eDonkey und Konsorten mithalten kann. Dafür gibt es aber ein gerüttelt Maß an Sicherheit, daß wieder die nicht anonymen Netze nicht bieten können.

2. Aus diesem Grund muß jeder für sich selber abwägen, was ihm lieber ist: Anonymität/Sicherheit oder großes Angebot.


Quote
Aber: So wie Diese anonymen Clients im Moment aussehen sind sie auf dem besten Weg, von Filetopia untergebuttert zu werden.
Zu Filetopia habe ich genug erzählt, deshalb möchte ich es an dieser Stelle nicht wiederholen. Daß Filetopia jedoch eine nicht einzuholende Konkurrenz für die hier vorgestellten und diskutierten Programme darstellt, wage ich jedoch stark zu bezweifeln. Closed Source vs. Open Source? Ich denke, ein Poll dürfte hier eindeutige Resultate liefern.

Quote
Und dagegen sollte man was machen, oder? Denn sonst hat dieses Board leider seinen zweck nicht ganz erfüllt...
Der Zweck des Board besteht primär darin, anonyme Netzwerke bzw. anonyme P2P-Clients vorzustellen, zu diskutieren und technischen Support zu bieten. Unsere Aufgabe besteht nicht darin, User zwanghaft auf ein bestimmtes Produkt zu trimmen, sondern jeder verwendet das, was ihm am meisten gefällt.

Quote
In Sachen Programmoberfläche muss ein Anonymes Filesharingtool erst mal den Komfort von eMule oder KaZaa erreichen, bevor es sich auch durchsetzen kann, denn dadurch wird der Kampf ums sich-durchsetzen gewonnen, und  nicht durch den besten Verschlüsselungsalgorythmus.
Generell ist es richtig, daß die Oberfläche eines Programmes sehr stark über Erfolg oder Mißerfolg entscheidet. Nun wiederhole ich  mich zwar, aber dennoch: Wer ein Stück Software zum anonymen Filesharing lediglich nach seiner Oberfläche beurteilt, der sollte besser die Finger davon lassen. Das ist nämlich der völlig falsche Ansatz.

Andererseits sind die GUIs von eMule oder KaZaa nun auch nicht so überragend, daß sie absolut einzigartig wären. Aktuelle ANts-Versionen oder MUTE MFC/NapShare können mittlerweile durchaus mithalten, wenn man auf einige tolle Icons und unnützen graphischen Schnickschnack verzichten kann.

Und noch was: Selbstverständlich sind die Geschmäcker verschieden, aber ich für meinen Teil kann auf eine bunte Smarties-Oberfläche völlig verzichten. Für den 24/7-Einsatz auf einer Linux-Box beispielsweise sind solche GUI´s sowieso unbrauchbar, deshalb bevorzuge ich (genauso wie viele andere auch) die Trennung in Core und GUI. Dann kann der GUI-Designer seinen kühnsten Träumen freien Lauf lassen, während der an nackter Funktionalität interessierte seinen Core mittels Telnet bedienen kann ;D


Cheers,
Markus

Offline killerbuzi

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Re: Anonymes Filesharing: Ein kurzer Vergleich
« Reply #25 on: August 16, 2005, 11:25:02 AM »
als erstes muss ich sagen, dass das hier ein super forum ist mit wirklich vielen nützlichen infos!!!

die übersicht über die verschiedenen ap2p-tools fand ich sehr interessant, da ich einige noch gar nicht kannte.

ich habe mir heute filetopia runtergeladen und ich muss sagen, echt schöne oberfläche und auch einfach zu benutzen.
ich hab mich am anfang voll gefreut, endlich ein funktionierendes anonymes filesharingprog zu haben (freenet und mute laufen bei mir
nicht wirklich). ich hab dann mal aus interesse geschaut, obs testberichte ect. über die anonymität von filetopia gibt und bin dann hier
gelandet. hab mich mal durchgelesen und dann is mir aufgefallen, dass ich mir nicht wirklich gedanken drüber gemacht hab, ob filetopia
auch wirklich so funktioniert, wie beschrieben, zb auch bei netzwelt.de ( http://netzwelt.de/news/71979_2-anonymes-filesharing-sichere-p2pnetze.html )
in einem anderen artikel (http://www.netzwelt.de/news/32688_5-filetopia-filesharing-anonym-und-sicher.html) steht, dass man eine liste der geshareten files eines nutzers anzeigen kann und damit ist des ja auch nicht mehr so wirklich anonym.
was mir auch aufgefallen ist, ist dass anscheinend die anonymität durch zufällige tcp/ip-ports ( http://p2p.at-web.de/filetopia.htm ) erreicht wird,
obwohl ja im netzwelt-artikel steht dies geschehe mittels ip-bouncer. wenn ich falsch liege, berichtigt mich bitte, aber meines wissens nach, dienen zufällige ports ja nicht der anonymität!!
ich werde sicherlich auf ein anderes programm umsteigen, da ich da sicher sein kann, dass es auch wirklich funktioniert. hatte nämlich auch
earthstation 5 und will nicht nochmal so eine überraschung erleben.

Offline Markus

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Re: Anonymes Filesharing: Ein kurzer Vergleich
« Reply #26 on: August 16, 2005, 12:42:59 PM »
als erstes muss ich sagen, dass das hier ein super forum ist mit wirklich vielen nützlichen infos!!!
Danke, so was hören wir natürlich immer gern ;D

Quote
die übersicht über die verschiedenen ap2p-tools fand ich sehr interessant, da ich einige noch gar nicht kannte.
Ja, es gibt mittlerweile (zum Glück) eine ganz erkleckliche Anzahl an anonymen P2P-Tools. Das sah vor drei Jahren noch ganz anders aus ;)

Quote
ich habe mir heute filetopia runtergeladen und ich muss sagen, echt schöne oberfläche und auch einfach zu benutzen.
ich hab mich am anfang voll gefreut, endlich ein funktionierendes anonymes filesharingprog zu haben (freenet und mute laufen bei mir
nicht wirklich). ich hab dann mal aus interesse geschaut, obs testberichte ect. über die anonymität von filetopia gibt und bin dann hier
gelandet. hab mich mal durchgelesen und dann is mir aufgefallen, dass ich mir nicht wirklich gedanken drüber gemacht hab, ob filetopia
auch wirklich so funktioniert, wie beschrieben, zb auch bei netzwelt.de ( http://netzwelt.de/news/71979_2-anonymes-filesharing-sichere-p2pnetze.html )
in einem anderen artikel (http://www.netzwelt.de/news/32688_5-filetopia-filesharing-anonym-und-sicher.html) steht, dass man eine liste der geshareten files eines nutzers anzeigen kann und damit ist des ja auch nicht mehr so wirklich anonym.
was mir auch aufgefallen ist, ist dass anscheinend die anonymität durch zufällige tcp/ip-ports ( http://p2p.at-web.de/filetopia.htm ) erreicht wird,
obwohl ja im netzwelt-artikel steht dies geschehe mittels ip-bouncer. wenn ich falsch liege, berichtigt mich bitte, aber meines wissens nach, dienen zufällige ports ja nicht der anonymität!!

Ich habe es zwar weiter oben im Thread schon erwähnt, aber ich sag´s einfach nochmal: Eine schöne Oberfläche ist noch lange nicht alles. Viel wichtiger ist, was sich hinter den Kulissen abspielt.

Quote
ich werde sicherlich auf ein anderes programm umsteigen, da ich da sicher sein kann, dass es auch wirklich funktioniert. hatte nämlich auch
earthstation 5 und will nicht nochmal so eine überraschung erleben.
Das ist auch der Grund, weshalb du hier nur Programme finden wirst, die im Sourcecode vorliegen. Ansonsten gilt: Einfach mal diverse Applikationen ausprobieren. Nicht alle sind schon schon so benutzerfreundlich, als daß man sie ohne weiteres empfehlen könnte...;)



Cheers,
Markus

Offline Nemo

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Re: Anonymes Filesharing: Ein kurzer Vergleich
« Reply #27 on: August 18, 2005, 05:15:56 PM »
Ansonsten gilt: Einfach mal diverse Applikationen ausprobieren. Nicht alle sind schon schon so benutzerfreundlich, als daß man sie ohne weiteres empfehlen könnte...;)
Man könnte auch sagen, wenn die Software für ein "anonymes" P2P Netzwerk bedienerfreundlich und das Dateiangebot riesig ist, so ist das P2P Netzwerk eher ein "weniger anonymes" Netzwerk.  ;D

Momentan noch sind Bedienerfreundlichkeit zusammen mit Riesenauswahl indirekt proportional zur Anonymität des P2P Netzwerkes...  ;D Vielleicht ändert sich das irgendwann.

MfG,
Nemo.

Offline PF

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Re: Anonymes Filesharing: Ein kurzer Vergleich
« Reply #28 on: December 21, 2005, 12:05:48 PM »
Ich denke das die größte Akzeptanz beim normalen User erreicht werden würde, wenn man ein "rundum Sorglospaket" (mit ner schicken grafischen Oberfläche) schnüren würde, das schon vorkonfiguriert ist. Also eine selbstbootende CD auf Linuxbasis ala Knoppix, die dann z.B. auf externe TrueCrypt Files mountet und dort alle Einstellungen, Downloads etc. speichert. Dieses könnte man vielleicht auch mittels dem VMware Player unter Windows installieren.
« Last Edit: December 21, 2005, 12:07:51 PM by PF »

Offline Markus

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Re: Anonymes Filesharing: Ein kurzer Vergleich
« Reply #29 on: December 21, 2005, 08:18:15 PM »
Ich denke das die größte Akzeptanz beim normalen User erreicht werden würde, wenn man ein "rundum Sorglospaket" (mit ner schicken grafischen Oberfläche) schnüren würde, das schon vorkonfiguriert ist.
Generell ist das eine gute Idee, allerdings wird es sehr wahrscheinlich an der Technik scheitern. Im speziellen sehe ich folgende Probleme:

1. Mit einer tollen Oberfläche und einem schicken Setup-Programm allein kommt man nicht sehr weit. Zumindest das Basiswissen sollte vorhanden sein, wenn man sich mit anonymen Netzwerken oder Tauschbörsen beschäftigen möchte, und genau da sehe ich den Knackpunkt: Nur wenige sind bereit, sich in die oft komplexe Materie einzuarbeiten

Quote
Also eine selbstbootende CD auf Linuxbasis ala Knoppix, die dann z.B. auf externe TrueCrypt Files mountet und dort alle Einstellungen, Downloads etc. speichert. Dieses könnte man vielleicht auch mittels dem VMware Player unter Windows installieren.

2. Man kann sicher mit entsprechendem Aufwand eine eigene Distribution basteln, die vorkonfigurierte Versionen von ANts, I2P oder sonstigen Programmen enthält. Allerdings wird man um etwas Feintuning an der Konfiguration nicht umhin kommen, und damit wären wir wieder bei Punkt 1. Davon abgesehen muß diese Distribution natürlich auch gepflegt werden, wenn es Updates usw. gibt

3. Nicht jeder kann mit Linux was anfangen. Viele bekommen ja schon Haarausfall, wenn sie ein Linux nur von weitem sehen ;D Ich bevorzuge daher eher den Ansatz, zu den am häufigsten auftauchenden Fragen ein How To zu erstellen

Aber du bringst mich mit deinem Vorschlag gerade auf folgende Idee (Achtung, leicht off-topic  ;)):

Wie wäre es denn mit so etwas?



BitSucker ist ein Tool, das aus meiner Feder stammt und dazu dient, schnell und einfach individuelle CDs/DVDs mit Freeware und Open Source-Anwendungen zu erstellen. Dazu werden alle selektierten Anwendungen heruntergeladen und auf Wunsch gleich ein ISO-File zum Brennen erstellt; weitere Infos dazu gibt es hier.

So, nun aber zum eigentlichen Punkt: BitSucker ist recht flexibel, da alle bereitgestellten Anwendungen in der Bitsucker-Datenbank hinterlegt sind. Diese liegt im ASCII-Format vor und läßt sich beliebig anpassen; es wäre deshalb (wie im Screenshot ersichtlich) kein Problem, eine eigene kleine DB anzulegen, in der die wichtigsten anonymen P2P-Clients hinterlegt sind. Parallel dazu lassen sich auch Links auf How To´s oder sonstige Dokumente zum Herunterladen einbinden, so daß man im Endeffekt tatsächlich einen "Best Of Anonymous P2P"-Sampler mit aktuellen Clients und Doku erhält 8)

CU,
Markus







Cheers,
Markus