evtl paar gedankenspiele in sachen ueberlastung des netzes:
woran ich mal in der vergangenheit schon oefters gedacht hatte: kann es eigentlich sein dass eine (teil)wolke des stealthnet netzwerks irgendwann einmal wortwoertlich voll ist.
kurz ueberschlagen im kopf oder auf nem blatt papier aufzeichnen verdeutlicht, dass sofern feste conn.-slotzahlen bei allen beteiligten nodes eingestellt sind, dann evtl eine bestimmte anzahl an nodes eine art geschlossene gruppe in sich bildet, weil alle connection slots dieser beteiligten nodes evtl alle innerhalb dieser wolke miteinander verbunden sein koennten.
daher also kurz die frage: gibts immer irgendwo in der wolke ein paar freie connection slots an die neue nodes binden koennen und so die wolke vergroessern?
Dies müsste man eigentlich überschlagsmässig simulieren können... Ist jemand in der Runde noch sattelfest in der Graphentheorie (bei mir ists schon ein paar Jahre her)?
Mit folgenden Annahmen würde ich anfangen:
-max. Anzahl ausgehender Verbindungen pro Knoten: 12 (gemäss
StealthNet-FAQ wäre das die Situation bei der Einstellung "10-13 Verbindungen")
-Anzahl möglicher eingehender Verbindungen pro Knoten: 1
Nun die Fragen:
-bei welcher Anzahl Knoten hat jeder Knoten exakt 13 Verbindungen?
-was passiert bei einer geringeren Anzahl an Knoten?
-was passiert bei 500 Knoten (AFAIR die momentane Situation in Spitzenzeiten)?
-wie wird das Netzverhalten beeinflusst, wenn alle Knoten die Standardeinstellung "5-6 Verbindungen" beibehalten würden?
-spielt es eine Rolle, wenn WebCaches jeweils nur Kontaktangaben von freien Slots verbreiten (die derzeitige Lösung)?
-was würde passieren, wenn die Unterscheidung zwischen eingehenden und ausgehenden Verbindungen aufgehoben wird und immer nur die maximale Anzahl an konfigurierten Verbindungen zu erreichen versucht wird?
Just my two cents.
MfG,
Nemo.